
Die Charaktere finden sich durchnässt an einem malerischen Strand wieder, an den auch Einzelteile der Kogge angeschwemmt werden.
Das Wetter ist wieder wunderbar, der Strand wie gemalt und das Wasser hat eine angenehme Temperatur. Gleich am Strand fängt ein Dschungel an, aus dem viele exotische Geräusche dringen. Ein kleiner Fluss windet sich durch den Dschungel in das Meer. In der Mitte der Insel befindet sich ein hoher Vulkan, der etwas Rauch und Asche ausspuckt, sieht fast so aus, als er gleich ausbrechen könnte.
Am Rand des Dschungels liegt Kapitän Rotbart in einer bequemen Hängematte, vor einem kleinen Holzhäuschen und lässt es sich gut gehen. Wenn die Charaktere ihn befragen, wird er sich weder an das Schiff, noch den Sturm erinnern und überzeugt sein, dass er hier schon immer lebt.
Im Dschungel leben natürlich Ureinwohner, wie man sie erwartet: mit Lendenschurz, Kriegsbemahlung, Laserspeeren und einem erzürnten Gott, für den sie Menschenopfer suchen. Daher werden die Ureinwohner erfreut sein, die Charaktere zu finden und sie auch jagen. Bei Erfolg werden die Charaktere in typische Holzkäfige gesperrt, wo sie einen Tag und eine Nacht lang auf ihre Opferung warten müssen.
Die Opferung findet in einer alten Höhle statt. An deren Ende befindet sich eine große, steinerne Götzstatue und davor ein Altar, mit Blutablaufrinnen. Das Ritual wird von hypnotischen Gesängen und getrommel begleitet und vom allseitz gefürchteten Dorfpriester durchgeführt.
Sobald die Opferung ihren Höhepunkt erreicht macht es *SWITCH* und die Charaktere befinden sich inmitten der nächsten Szene.