| W10 | Phänomen | Größe | Anzahl Würfel |
| 1 | Kleines Schwarzes Loch | 1W6 | 3+1W6 |
| 2 | Negatronenwolke | 4W6 | 8+1W6 |
| 3 | Asteroidengürtel | 2W6 | 7+1W6 |
| 4 | Plasmawolke | 1W6+3 | 4+1W6 |
| 5 | Supernovaüberreste | 1W6+1 | 5+1W6 |
| 6 | Ionensturm | 5W6 | 3+1W6 |
| 7 | Großes Schwarzes Loch | 2W6+6 | 6+1W6 |
| 8 | Pulsar | 1W6 | 2+1W6 |
| 9 | Wurmloch | 2W6+2 | 5+1W6 |
| 0 | Raumzeitverschiebung | 2W6+4 | 4+1W6 |
Weltraumphänomene stören den FTL-Antrieb und können daher nur im Normalraum durchquert werden. Gleichzeitig sind sie eine Gefahr für jedes Schiff – wenn ein Phänomen bzw. sein Einflussbereich durchflogen wird, muss die Besatzung einen eskalierten Konflikt gegen das Phänomen gewinnen, sonst wird das Schiff unbrauchbar. Der Schadenspool des Phänomens entspricht seiner Größe, für das Raumschiff werden die Schadensregeln aus dem Raumschiffkampf verwendet.
Plasmawolken sind gigantische Gaswolken, die durch das Weltall treiben. Sie können sogar große Schiffe beschädigen.
Ein Ionensturm ist ein elektromagnetischer Sturm, der alle elektrischen Geräte außer Betrieb setzen oder sogar zerstören kann. Ionenstürme tauchen meist recht plötzlich auf und verschwinden ebenso plötzlich wieder. Es gibt Gegenden, in denen sie öfters auftreten.
Ein Pulsar ist ein sehr schnell rotierender Neutronenstern. Er besitzt ein sehr starkes Magnetfeld, das die Instrumente eines Raumschiffes durcheinander bringen kann.
Innerhalb einer Raumzeitverschiebung sind die Gesetze der Kausalität teilweise aufgehoben. Die Zeit läuft nicht mehr zwingend vorwärts und teilweise nicht einmal mehr linear, es ist durchaus möglich, rückwärts durch die Zeit zu fliegen oder gar wild durch verschiedene Epochen zu springen. Auch der Raum hält sich nicht mehr an die Naturgesetze, teilweise sind sogar Raum und Zeit vertauscht. Glücklicherweise gibt es nicht sonderlich viele Raumzeitverschiebungen.
Wurmlöcher verbinden weit auseinanderliegende Gegenden des Universums miteinander. Mit modernen Schiffen ist es problemlos möglich, sie zu durchfliegen. Fatalerweise sind Wurmlöcher aber instabil, weshalb ein Wurmloch niemals wieder zum gleichen Ort führt – was es auch unmöglich macht, den Austrittspunkt zu bestimmen, bevor man in das Wurmloch eintritt.