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Verrückte Wissenschaftler

Hier werden die größten und verrücktesten Genies und Wissenschaftler des SpacePirates-Universums vorgestellt. Glücklicherweise sind die meisten so verwirrt und in ihre Arbeit vertieft, dass sie gar nicht auf die Idee kommen, die Weltherrschaft anzustreben.

Edward Bakutha

Edward Bakutha ist mit wirr abstehenden grauen Haaren und seiner Hornbrille der typische verrückte Wissenschaftler älteren Semesters. Er trägt immer seinen fleckigen Laborkittel und bequeme Schlappen.

Edwards Forschungsgebiet sind Zeitphänomene und er betrachtet sich als unwürdigen Nachfolger Einsteins, was er auch immer wieder in jammernden Tonfall vorträgt. Er ist der Leiter eines Forschungsteams des galaktischen Handelsrats und erforscht mit seinem Team die Raumzeitverschiebung in der Neutralen Zone.

Seine Forschung hat ihn mittlerweile so vereinnahmt, dass er kein anderes Thema mehr kennt und die ganze Zeit von seinem großen Ziel, einer Zeitreise, redet. Auf jedem Zettel in seiner Umgebung sind die kompliziertesten und wildesten Formeln hingekritzelt, er wirkt gelegentlich zerstreut und immer wieder für einige Momente abwesend.

Professor Robotto

Professor Robotto ist ein Kahadrier mittleren Alters und auf den Bau intelligenter Robotern spezialisiert. Er lebt auf Scrabnambu, wo er mit günstigen Schrottteilen aus der Raumzeitverschiebung die wildesten Roboter baut und an den Meistbietenden verhökert. Natürlich nimmt er auch Auftragsarbeiten an, interpretiert die Aufträge aber recht eigen. Seine Roboter sind leider noch nicht perfekt, sodass eigentlich jeder Merkwürdigkeiten oder Fehlfunktionen aufweist. Dafür handelt es sich aber durchweg um Unikate, die mit viel Hingabe zusammengeschraubt wurden. Natürlich erledigt der Professor nicht alles selber, sondern wird von seinem trullischen Assisstenten Sabrwal (und einigen Technikern) unterstützt.

Professor Robotto ist ein guter Freund des Schrottplatzbetreiber Iyani Dizalo. Der Professor benötigt die Teile vom Schrottplatz für seine einzigartigen Roboter, Dzialo hingegen braucht dank der genialen Roboter seines Freundes keine Arbeiter zu entlohnen.


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